Ernährungsberatung
Katzen sind obligate Karnivore – reine Fleischfresser mit einzigartigen Ernährungsanforderungen. Eine falsche Fütterung kann langfristige Schäden verursachen. Ich helfe dir, es richtig zu machen.
Warum Katzen besonders sind
Katzen können – anders als Hunde oder Menschen – bestimmte lebensnotwendige Stoffe nicht selbst herstellen. Taurin, Arachidonsäure, Vitamin A und Niacin müssen zwingend über die Nahrung zugeführt werden. Nur über tierische Quellen.
Gleichzeitig trinken Katzen von Natur aus wenig – ihr Körper ist an feuchtigkeitsreiche Beute angepasst. Trockenfutter als Hauptfutter kann langfristig Nieren und Harnwege belasten.
Katzen haben keinen ausgeprägten Süßrezeptor – sie schmecken süß gar nicht. Dafür reagieren sie sehr empfindlich auf bittere Stoffe und sind wahre Experten beim Erkennen von verdorbenem Fleisch.
Ausschließlich Trockenfutter, zu viele Leckerlis, zu wenig tierisches Eiweiß, Mineralüberschüsse aus schlechtem Fertigfutter – ich helfe dir, diese Fallen zu vermeiden.
Was ich beachte
Feuchtkost und Wasserquellen richtig einsetzen, um die Nieren langfristig zu schonen.
Mindestens 80–90 % tierische Bestandteile – der Körper der Katze ist darauf ausgelegt.
Aktivitätslevel und Jagdverhalten beeinflussen Energiebedarf und Fütterungsroutine erheblich.
Kastrierte Katzen neigen zu Übergewicht – ich helfe dir, die richtige Menge zu finden.
Lebenswichtige Nährstoffe, die Katzen nicht selbst synthetisieren können – müssen zwingend enthalten sein.
Manche Katzen sind extrem wählerisch. Ich helfe dir, Strategien zu entwickeln, die wirklich funktionieren.
Mein Angebot
Jungtiere haben einen besonders hohen Nährstoffbedarf. Ein falscher Start kann die Entwicklung langfristig beeinträchtigen.
Ab dem 10. Lebensjahr verändern sich die Bedürfnisse. Nierengesundheit, Muskelmasse und Energiebedarf stehen im Fokus.
Nierenkrankheit, Harnsteine, IBD – Ernährung kann maßgeblich zur Unterstützung der Therapie beitragen.